Viele Frauen haben genug von Stimmungsschwankungen, Nebenwirkungen und Fremdbestimmung durch die Pille. Doch gibt es einen Weg, ohne künstliche Hormone und ohne Risiko zu verhüten?
Ja, den gibt es – und er kann dein Lebensgefühl verändern. Hier erfährst du, wie hormonfreie Verhütung heute sicher möglich ist und was du tun kannst, um dich endlich frei zu fühlen.
Vielleicht kennst Du das: Du nimmst jahrelang die Pille, doch irgendwann überwiegt das ungute Gefühl. Die Hormone beeinflussen Deine Stimmung, Dein Gewicht, Deine Lust – du fühlst dich nicht mehr wie du selbst [1]. Damit bist du nicht allein: Viele Frauen stehen an diesem Punkt. Sie sehnen sich nach einer Verhütung ohne künstliche Hormone, ohne Nebenwirkungen. Aber gleichzeitig haben sie Angst. Geht das überhaupt sicher?
Die Antwort lautet: Ja, es geht! Du kannst deinen Körper von synthetischen Hormonen befreien und trotzdem zuverlässig verhüten. Der Schlüssel liegt darin, die natürlichen Signale deines Körpers zu verstehen. Denn dein Zyklus verrät dir genau, wann Du fruchtbar bist – und wann nicht.
In unserer schnelllebigen Zeit haben viele verlernt, auf ihren Körper zu hören. Dabei liefert dein Körper wertvolle Hinweise, besonders was die Fruchtbarkeit angeht. Wusstest du zum Beispiel, dass eine Frau pro Zyklus nur an maximal 7 Tagen überhaupt schwanger werden kann [2]?
Außerhalb dieses kurzen Zeitfensters ist eine Empfängnis nicht möglich. Wenn man also die fruchtbaren Tage zuverlässig identifizieren kann, wird hormonfreie Verhütung von einem Risiko zu einer zuverlässigen Möglichkeit.
Genau hier setzt die Natürliche Familienplanung (NFP) an – speziell die symptothermale Methode. Dabei beobachtest Du zwei Körperzeichen: Deine Basaltemperatur (Aufwachtemperatur) und Deinen Zervixschleim. Aus deren Veränderungen lässt sich ziemlich zuverlässig bestimmen, wann Dein Eisprung stattfindet und wann entsprechend die fruchtbaren Tage im Zyklus sind.
In diesen wenigen fruchtbaren Tagen müsstest Du entweder auf Sex verzichten oder z.B. mit Kondom verhüten; an allen anderen Tagen bist Du frei, ohne zusätzliche Verhütung intime Zweisamkeit zu genießen.
Klingt zu schön, um wahr zu sein? Tatsächlich ist die Methode wissenschaftlich fundiert. Studien zeigen, dass NFP mit der richtigen Anwendung extrem zuverlässig sein kann. Die symptothermale Methode – also die Kombination aus Temperatur- und Schleimmethode – erreicht bei korrekter Anwendung einen Pearl-Index von 0,4 [3]. Das heißt, die Methode ist bei korrekter Anwendung so sicher wie die Pille (Pearl-Index ~0,1–0,9). Seit 2024 wird die symptothermale Methode sogar von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) offiziell als sichere, hormonfreie Verhütungsmethode empfohlen [4].
Im Klartext: Hormonfreie Verhütung kann genauso verlässlich sein wie hormonelle – wenn man weiß, wie es geht. Und dieses Wissen ist erlernbar! Früher war das meist durch Bücher oder Beratungen möglich. Heutzutage gibt es zum Glück Hilfsmittel, die Dich dabei unterstützen.
Vielleicht denkst du jetzt: Schön und gut, aber das alles manuell beobachten und auswerten – schaffe ich das? Genau da kommt moderne Technik ins Spiel. trackle heißt ein cleverer Zykluscomputer, der dir die Anwendung der Methode enorm erleichtert.
Das Prinzip: Ein smarter Temperatursensor übernimmt das tägliche Messen für dich. Du trägst ihn nachts (ähnlich wie einen Tampon) in der Vagina. Während du schläfst, zeichnet trackle automatisch deine Körpertemperaturkurve auf. Morgens stellst Du den kleinen Sensor in seine Station, und die Werte werden per Bluetooth an die trackle-App übertragen. Dort erhältst du sofort einen Überblick: Ist heute ein fruchtbarer Tag oder nicht? – die App zeigt es dir eindeutig an.
Neben der Temperatur berücksichtigt trackle auch deinen Zervixschleim (den kannst du bequem in die App eingeben). Alle wichtigen Daten fließen also zusammen. Die App wertet nach den offiziellen NFP-Regeln aus. Daher ist trackle sogar offiziell als Medizinprodukt zur Empfängnisverhütung zugelassen [5] – du kannst dich also auf seine Berechnungen verlassen. Im Grunde nimmt dir das System die knifflige Arbeit ab und führt dich Schritt für Schritt durch deinen Zyklus.
Ein weiterer Pluspunkt: trackle funktioniert auch bei einem unregelmäßigen Lebensstil. Schichtarbeit, kleine Kinder, Party bis spät in die Nacht – all das ist kein Hindernis. Der Sensor misst über mehrere Stunden automatisch, sodass du nicht jeden Tag zur exakt selben Zeit aufstehen und messen musst. Verschläfst du mal oder schläfst aus, ist das egal – durch die zuverlässige Messung über Nacht hat trackle deine Werte längst gesammelt. Diese Flexibilität macht natürliche Verhütung endlich alltagstauglich.
Und das Beste daran: Du lernst deinen Körper dabei richtig kennen. Viele Anwenderinnen berichten, wie faszinierend es ist, ihren Zyklus zu verstehen und nicht mehr von Hormonen abhängig zu sein. Sie fühlen sich befreit – körperlich wie mental. Sie berichten davon, wie ohne die Pille ihre Haut oft besser wird, die Stimmung sich bessert und die Libido wieder zurückkehrt [1]. Hormonfrei zu verhüten kann nämlich auch bedeuten, endlich wieder man selbst zu sein.
Neugierig geworden? Im kostenlosen Webinar „Hormonfrei verhüten mit trackle“ erklären dir erfahrene Expertinnen alles Schritt für Schritt und beantworten dir all deine Fragen. Die Teilnahme ist völlig unverbindlich und bequem von Zuhause aus (ohne Kamera) möglich. Melde dich am besten gleich an!
Zum Schluss bleibt festzuhalten: Du musst nie wieder Hormone nehmen, wenn du das nicht möchtest. Dank smarter Unterstützung erhältst du die gleiche Sicherheit, aber ohne deinen Körper zu belasten. Stell dir vor, du genießt dein Liebesleben ohne Nebenwirkungen, ohne tägliche Pillen, ohne schlechtes Bauchgefühl – dafür mit einem ganz neuen Vertrauen in deinen Körper. Klingt gut?
Dann zögere nicht: Sichere dir jetzt deinen Platz im kostenlosen Webinar und mach den ersten Schritt in ein selbstbestimmtes Leben. Du wirst staunen, wie viel besser es sich anfühlt, wenn du wieder die Kontrolle hast!
[1] ZAVA, Online-Arztpraxis (o.D.): Nehmen Sie die falsche Antibabypille ein? zavamed.com.
[2] Frank-Herrmann, Petra; Freundl, Günther; Raith-Paula, Elisabeth; Sottong, Ursula; Strowitzki, Thomas (2020): Natürliche Familienplanung heute: Modernes Zykluswissen für Beratung und Anwendung (6.Aufl.). Springer-Verlag Berlin Heidelberg.
[3] Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: https://www.familienplanung.de.
[5] Der beste Zykluscomputer | Test 11/2025 | F.A.Z. Kaufkompass.
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