Bye Bye Pille – 10 Gründe, warum du ohne Pille verhüten solltest

Eine junge Frau in stylischem Sommerkleid die sich frei fühlt

Wenn du diesen Beitrag liest, spielst du vermutlich schon länger mit dem Gedanken, die Pille abzusetzen.

Vielleicht, weil du deinem Körper eine Pause gönnen möchtest. 

Vielleicht, weil du eine Alternative suchst, die besser zu dir passt.

Damit bist du nicht allein: Immer mehr Frauen entscheiden sich gegen die tägliche Hormoneinnahme – wegen Nebenwirkungen, Gesundheitsfragen oder dem Wunsch, den eigenen Zyklus wieder im natürlichen Zustand zu erleben.

Dieses Listicle fasst 10 starke Gründe zusammen, die dir Klarheit geben – und zeigt, wie hormonfreie und sichere Verhütung heute aussehen kann.

1. Keine Nebenwirkungen hormoneller Verhütung mehr

Hormonelle Verhütung wirkt, weil sie deinen natürlichen Zyklus unterdrückt – und was wirkt, kann Nebenwirkungen verursachen[1].

Eine junge Frau die morgens mit Kopfschmerzen im Bett liegt

Viele Frauen erleben:

  • Zwischen- und Schmierblutungen
  • Kopfschmerzen oder Migräne
  • Gewichtszunahme
  • Stimmungsschwankungen
  • Libidoveränderungen
  • depressive Verstimmungen
  • Hautprobleme
  • Übelkeit oder Wassereinlagerungen
Die Frage ist erlaubt:

Willst du all das wirklich weiter akzeptieren, wenn es heute sichere hormonfreie Alternativen gibt?

2. Deinen Körper im natürlichen Zustand kennenlernen

Der weibliche Zyklus ist ein Wunderwerk – stabil, logisch, fein abgestimmt. Wenn du wieder spürst, was im Körper passiert, verändert das deinen Blick auf dich selbst.

Du lernst:

  • wann dein Eisprung stattfindet
  • wie sich die Phasen anfühlen
  • was dir in welcher Zyklusphase guttut

Was früher als lästig galt, entpuppt sich oft als echte Superpower.

3. Gesundheit ehrlich einordnen

Nebenwirkungen sind das eine – Gesundheitsrisiken das andere.

Studien zeigen seit Jahren Zusammenhänge zwischen hormoneller Verhütung und:

  • Thromboserisiko [2,3]
  • erhöhtem Brustkrebsrisiko (je nach Präparat) [4]
  • Schlaganfall-/Herzinfarktrisiken [5]

Wichtig: Einige Risiken sinken nach dem Absetzen wieder relativ schnell [6].

Sicherheit ist wichtig – aber die Kosten-Nutzen-Abwägung sollte ehrlich sein.

4. Du bist nicht jeden Tag fruchtbar

Der entscheidende Punkt:
Du kannst nur wenige Tage im Zyklus schwanger werden.

  • Der Eisprung macht dich für 12–18 Stunden fruchtbar [7].
  • Das fruchtbare Fenster beginnt bis zu 5 Tage vorher, weil Spermien so lange überleben.
  • Danach ist keine Befruchtung mehr möglich.

Wenn du diese Tage zuverlässig erkennst, eröffnen sich hormonfreie und sichere Wege.

5. Hormonfrei & sicher – so geht das zusammen

Unsichere Methoden wie „Rausziehen”, Kalendermethode oder reine Apps ohne Doppel-Check sind keine Lösung.

Doch unter den hormonfreien Methoden gibt es eine, die heraussticht:

Die symptothermale Methode (STM)

Sie kombiniert:

  • Basaltemperatur
  • Zervixschleim

→ zwei unabhängige Körperzeichen, die gemeinsam dein fruchtbares Fenster bestimmen.

Bei korrekter Anwendung kann die STM ein sehr hohes Sicherheitsniveau erreichen [8].

6. Von der Theorie in den Alltag: Regeln, Dokumentation, Routine

Sicherheit entsteht durch Klarheit:

  • Du kennst die Regeln
  • Du dokumentierst zuverlässig
  • Du entwickelst Routine

Wenige Minuten am Tag reichen meist: Morgens Temperatur, über den Tag erfolgt der Zervixschleim-Check. Auch für die Sicherheit in besonderen Situationen wie Reisen, Schichtarbeit oder Krankheit ist gesorgt.

So verwandelt sich Wissen in Gelassenheit.

7. Gemeinsam statt allein: Verhütung ist Teamwork

Ohne tägliche Hormone wird Verhütung zur gemeinsamen Verantwortung.

Fragen wie:

  • „Bin ich heute fruchtbar?“
  • „Nutzen wir heute ein Kondom?“

…werden zum Gesprächsanlass.
 Das schafft Nähe, Transparenz und Fairness – und fühlt sich oft sehr verbindend an.

8. Unabhängigkeit von einem Medikament

Eine Frau die Pillen und einen Wecker in der Hand hält

Kein Rezept, keine Apotheke, kein Wecker.
Keine Vorratsplanung, keine Zeitverschiebungs-Probleme im Urlaub.

Viele Frauen empfinden es als echte Befreiung:

Du entscheidest – nicht der Blister.

9. Häufig günstiger

Pille, Spirale, Ring & Co. kosten regelmäßig Geld – teilweise hohe Anfangsbeträge.

Hormonfreie Alternativen sind langfristig oft deutlich günstiger, weil:

  • keine Rezepte
  • keine Arztbesuche
  • keine Folgekosten für Nebenwirkungen

Alternative Verhütungsmethoden können auf Dauer deutlich kostengünstiger sein, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen oder Nebenwirkungen zu riskieren.

10. Selbstbestimmt & empowernd

Immer mehr Frauen entscheiden sich bewusst für ihren Körper – und gegen tägliche Hormone.

Sie wollen Wissen, Klarheit, Selbstbestimmung.
Hormonfreie Verhütung ist kein „Verzicht“, sondern ein Schritt hin zu:

  • Körperverständnis
  • echter Freiheit
  • souveräner Entscheidung

Wie du das praktisch umsetzt – die Methode hinter dem „hormonfrei & sicher“

Die symptothermale Methode (STM) ist:

  • 100 % hormonfrei
  • wissenschaftlich gut beschrieben
  • klar strukturiert

Sie kombiniert Temperatur und Zervixschleim.

Wie oben aufgezeigt hat die symptothermale Methode durch diese Kombination einen Pearl Index von 0,4 (perfekte Anwendung) bzw. 1,8 (typische Anwendung) und ist damit bzgl. der Sicherheit im Alltag noch vor einigen hormonellen Verhütungsmethoden einzuordnen [8]. Nicht zuletzt wird die Methode in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) offiziell als sichere, natürliche Verhütungsmethode empfohlen [9].

Warum trackle die Methode alltagstauglich macht

Viele Frauen scheitern nicht am Wissen, sondern am Alltag. Der Wille ist da – aber Unsicherheit, unregelmäßige Routinen oder die Angst, „etwas falsch zu machen“, bremsen.
Genau hier setzt trackle an und macht die symptothermale Methode so unkompliziert wie noch nie.

Geführtes Set-up – ohne Überforderung

Statt dich mühsam durch Fachbegriffe oder Regelwerke zu kämpfen, wirst du Schritt für Schritt durch die Methode geführt. Verständlich, logisch aufgebaut und so gestaltet, dass du sofort weißt, was du wann tun musst.

Klarheit statt Rätselraten

Viele Frauen haben eine Vermutung, wann ihr fruchtbares Zeitfenster ist – zur sicheren Verhütung reicht das allerdings nicht aus und wird ständig begleitet von einem mulmigen Gefühl.
trackle kommuniziert täglich klar: Heute fruchtbar oder nicht fruchtbar. So handelst du selbstwirksam und sorgenfrei. Die Überlebensfähigkeit von Spermien wird dabei übrigens bereits berücksichtigt, sodass du keine zusätzlichen Rechenaufgaben erledigen musst.

Routine ohne Stress – in 1–2 Minuten am Tag

Die STM klingt komplizierter, als sie ist. In der Praxis reichen wenige Minuten am Tag: Morgens Temperatur übertragen, über den Tag erfolgt der Zervixschleim-Check. trackle erinnert dich sanft daran, führt dich durch Besonderheiten (Reise, Schichtarbeit, Krankheit) und sorgt dafür, dass die Methode auch in herausfordernden Phasen zuverlässig bleibt.

100 % hormonfrei – digital, einfach & datenschutzkonform

trackle ist ein zertifiziertes Medizinprodukt und zur Verhütung zugelassen. Das Sensorsystem wurde genau dafür entwickelt, dir sichere, nachvollziehbare Auswertungen zu liefern – ohne Druck, ohne Hormone, ohne „Was-wenn“-Sorgen.

So findest du heraus, ob hormonfreie Verhütung wirklich zu dir passt

Eine junge Frau die Ihre fruchtbaren Tage auf trackle überprüft

Fazit: Du kannst deinen Körper vor unnötigen Hormonen bewahren, ohne auf Verhütungssicherheit zu verzichten. Wenn du mehr erfahren und den Schritt in die hormonfreie Verhütung wagen möchtest, dann nutze die Chance: Melde dich jetzt kostenlos zum Webinar von trackle an!

Dort erhältst du alle Informationen aus erster Hand – unverbindlich und bequem von zuhause aus. Hol’ dir das Wissen und die Sicherheit, die du brauchst, um hormonfrei, gesund und selbstbestimmt zu verhüten.

Quellen:

[1] ZAVA, Online-Arztpraxis (o.D.): Nehmen Sie die falsche Antibabypille ein? zavamed.com.

[2] Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (2022, 14.03): Venöse Thrombosembolien und kombinierte hormonale Kontrazeptiva. bfarm.de.

[3] Gialeraki, Argyri; Panayiotakopoulos, George; Pittaras, Theodoros; Politou, Marianna; Valsami, Serena (2017): Oral Contraceptives and HRT Risk of Thrombosis. Clinical and Applied Thrombosis/Hemostasis.

[4] Fielding, Shona; Hannaford, Philip C.; Iversen, Lisa; Lidegaard, Øjvind; Mørch, Lina S.; Skovlund, Charlotte W. (2017): Contemporary Hormonal Contraception and the Risk of Breast Cancer. The New England Journal of Medicine.

[5] Jensen, Aksel; Keiding, Niels; Lidegaard, Øjvind; Løkkegaard, Ellen; Skovlund, Charlotte W. (2012): Thrombotic Stroke and Myocardial Infarction with Hormonal Contraception. The New England Journal of Medicine.

[6] Blondon, Marc; Casini, Alessandro; Fontana, Pierre; Hugon-Rodin, Justine; Poncet, Antoine; Streuli, Isabelle (2024): Longitudinal profile of estrogen-related thrombotic biomarkers after cessation of combined hormonal contraceptives. Blood.

[7] Frank-Herrmann, Petra; Freundl, Günther; Raith-Paula, Elisabeth; Sottong, Ursula; Strowitzki, Thomas (2020): Natürliche Familienplanung heute: Modernes Zykluswissen für Beratung und Anwendung (6.Aufl.). Springer-Verlag Berlin Heidelberg

[8] Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: https://www.familienplanung.de.

[9] Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) e. V. (AWMF Leitlinien-Register): https://register.awmf.org/de/leitlinien/.